Stiftung Hoffnung13 unterstützt Projekt der Jerusalem Foundation in Ostjerusalem


Große Freude bei der Ibda’a-Schule für Künste in Ostjerusalem - sie erhält eine großzügige Förderung der Stiftung Hoffnung13. Die Marburger Stiftung finanziert dort in Zusammenarbeit mit der Jerusalem Foundation für das kommende Schuljahr 2019/20, in dem es Abiturlehrgänge in den Fächern (klassische und moderne) Musik, plastische Kunst und Theater/Film geben wird, Kosten für die musikalische Ausbildung im Einzelunterricht und Orchester, Workshops sowie Auftritte innerhalb und außerhalb Ostjerusalems.

 

Die Ibda’a School wurde im September 2017 eröffnet. Sie ist die erste Schule ihrer Art in Jerusalem sowie die einzige in ganz Israel, die ihre Programme speziell auf den arabischen Sektor fokussiert. Das Grundprinzip der Schule besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler mittels kreativem Selbstausdruck durch Musik, Kunst und Film einen Weg finden, ihre Stärken zu erkennen, mit eventuellen Traumata umzugehen und Möglichkeiten zur positiven Entwicklung für sich und die Gesellschaft zu schaffen.  In dieser Institution können derzeit 142 Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Talente entdecken und entwickeln sowie von der therapeutischen Wirkung der Musik profitieren. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Ibda‘a-Schule daher auf die musikalische Erziehung.