Ein neues Schulhaus für das Gymnasium der Max Rayne Hand in Hand Schule für zweisprachige Erziehung

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Ein neues Schulhaus für das Gymnasium der Max Rayne Hand in Hand Schule für zweisprachige Erziehung

 

Der Bedarf: Aufgrund der zwei parallelen Bildungssysteme in Israel, eines in Hebräisch und eines in Arabisch, lernen die meisten Kinder keine Gleichaltrigen aus anderen Bevölkerungsgruppen kennen. Die Max Rayne Hand in Hand Schule für zweisprachige Erziehung ermöglicht seit 1998 das gemeinsame Lernen jüdischer und arabischer Kinder vom Kindergarten bis zur 12. Klasse. Da das Schulgelände ursprünglich nur für 300 Schüler der Grund- und Mittelschule gebaut wurde ist ein Gebäude für den gymnasialen Zweig dringend nötig.

 

Die Maßnahmen: Die Hand in Hand Schule für zweisprachige Erziehung bestrebt die Förderung nachhaltiger Kontakte zwischen Juden und Arabern, das Verringern der Vorurteile und einen gemeinschaftlichen Nenner zwischen den Schülern zu finden. Diese einzigartige Einstellung zieht immer mehr Schüler an, deren Bedürfnisse das jetzige Schulhaus nicht gerecht wird. Deshalb unterstützt die Jerusalem Foundation den Bau eines separaten Gebäudes für das Gymnasium der Hand in Hand Schule.

Der Schulunterricht der Gymnasiasten findet zurzeit an akademisch unzumutbaren Orten statt, zum Beispiel in den Fluren und in Luftschutzbunkern. Um dieses Problem nachhaltig zu lösen, plant die Jerusalem Foundation den Bau eines Gymnasialgebäudes auf dem schon existierenden Gelände. Das dreistöckige neue Gymnasium soll 2490 m2  zusätzliche Fläche schaffen und anliegend der existierende Turnhalle mit Flügel auf dem Dach der Turnhalle gebaut werden.

 

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Die Auswirkung: „Ein Teil der Hand in Hand Gemeinde zu sein, bedeutet sich bewusst für das Zusammenleben, mit all seinen Herausforderungen und Schwierigkeiten zu entscheiden. Die Max Rayne Hand in Hand Schule ist ein Teil der Möglichkeiten die wir haben um uns nicht von der Angst überwältigen zu lassen.“ Gili, Hand in Hand Elternteil.

Zielgruppe: Mehr als 700 jüdische und arabische Schüler von Kindergarten bis 12. Klasse und ihre Familien.

Partner: Das israelische Erziehungsministerium, Die Jerusalemer Stadtverwaltung.

 

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten oder weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an: anfrage@jfjlm.org