Toleranz fördern, Rassismus in Schulen und in der Gemeinde bekämpfen

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Die Jerusalem Foundation

Toleranz fördern, Rassismus in Schulen und in der Gemeinde bekämpfen

 

Der Bedarf: Die angespannte Lage in Jerusalem betrifft alle, vor allem die 250 000 Jugendlichen, die sich in Jerusalems Schulsystem befinden. Lehrer und Pädagogen in allen Bevölkerungsgruppen haben vermehrt um Unterstützung bei rassistischem und gewalttätigem Verhalten der Schüler gebeten. Dieses Verhalten reflektiert oft die allgemeine Stimmung, in der verbale und physische Angriffe von allen Seiten gang und gebe sind.

 

Die Maßnahmen: Die Jerusalem Foundation bietet ein umfassendes Programm zur Bekämpfung des Rassismus, sowohl im Bereich der Bildung, als auch im Rahmen der Gemeinde an. Dieses Programm nutzt das Wissen vieler Organisationen mit verschiedenen Spezialisierungen. Das Programm beinhaltet einmalige Events, Konferenzen und Weiterbildungstage, sowie auch erweiterte mehrtägige Programme.

Zielgruppe: Dieses Programm erreicht alle Bevölkerungsgruppen Jerusalems: Araber, säkulare, religiöse und ultraorthodoxe Juden und wird der jeweiligen Gruppe entsprechend angepasst. Das Programm zielt hauptsächlich auf Pädagogen und hat damit das Potenzial Tausende Kinder und Jugendliche zu erreichen.

Die Bedeutung: 70% der Lehrer, die an einem Trainingsprogramm teilgenommen haben berichten, dass sie wissen, wie mit rassistischen Zwischenfällen im Klassenzimmer umzugehen ist. In den Gemeinden fördern duzende Aktivisten Initiativen, welche Hunderte einbeziehen und via Internet und soziale Medien Tausende erreichen.

 

Die Partner: Die Jerusalemer Bildungsbehörde und das Jerusalem Intercultural Center.

 

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten oder weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an: anfrage@jfjlm.org